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Homosexualität

Vorbemerkungen

Sexuelle Beziehungen von Männern zu Männern und Frauen zu Frauen galt lange Zeit als Unzucht und wurde nicht selten bestraft. Gleichgeschlechtlichkeit gilt aktuell nicht nur als Ausdruck einer sexuellen Orientierung, sondern wird in einer Weise protegiert, die Fragen aufwirft, wem das nützt. Nimmt man die Debatten um die Gender-Ideologie und das Hinzufügen eines dritten Geschlechts hinzu, bleibt die Feststellung, das Menschen bevorzugt werden, die sich nicht fortpflanzen können. Was bedeutet das? Darüber hinaus wird das Wesen dieses Phänomens weder hinterfragt noch beleuchtet, was zu der Vermutung Anlass gibt, dass an der Klärung der Ursache kein Interesse besteht. Auch hier stellt sich die Frage, ob sich hinter den "Vielfalt-Debatten" völlig andere Interessen stehen. Das mag sich jeder selbst beantworten.

Was also steckt hinter der Homosexualität?

EPISODE IN DER APOTHEKE

Vor ein paar Jahren kam ein Mann in die Land-Apotheke und fragte mich nach einem Mittel gegen Pilze. Ich fragte näher nach, an welcher Stelle diese Pilze auftauchen und er wurde vernehmbar ungeduldig. Mit seinem Blick deutete er auf seinen Penis. Ich fragte weiter, ob er schon Pilzsalben ausprobiert habe. Er bejahte die Frage und gab allerdings zu verstehen, dass bislang alle Bemühungen erfolglos gewesen seien. Ich sagte darauf hin, dass eine neue Salbe dann auch nicht erfolgreich sein werde. Der Mann machte einen seltsamen Eindruck auf mich. Er war sichtlich nervös und unsicher. Als er mir offenbarte, dass er schwul sei, bestätigte sich mein Eindruck. Ich fragte ihn, ob er wisse, was sich hinter einer Pilzerkrankung verberge? Er verneinte und bat um Aufklärung. Ich legte ihm auseinander, dass Pilze nur dort auftreten, wo etwas stirbt oder bereits tot ist und fragte ihn, wie lebendig er sich fühle und warum sich dieser Sterbeprozess an seinem Geschlechtsorgan manifestiere. Diese Frage stimmte mein Gegenüber sichtlich nachdenklich. Da er nicht antwortete, fragte ich, ob er seinen Partner anal oder oral penetriere oder umgekehrt. Ohne nachzudenken antwortete er mir, dass er derjenige in der Beziehung sei, der das Glied seines Partners aufnehme. Ich schaute ihn an und fragte gerade heraus, wozu er dann sein eigenes Glied noch brauche? Seine Augen wurden ob der Dimension der Bedeutung immer größer. Da ich auf diese Frage keine Antwort erwartete, erzählte ich ihm, dass er sein Problem mit Antimykotika nicht werde lösen kann, weil es ein emotionelles Thema ist, das sich lediglich auf der Körperebene ausdrückt. Ich bot ihm an, ein alchemistisches Mittel aus meiner CauSolyt-Serie zu testen. Ich gab ihm das Mittel Myko-Komplex (heißt heute Lebendigkeit) und ergänzte, dass das Mittel nichts gegen Pilze mache, sondern im Anwender die Frage aufwerfe, was in ihm nicht mehr lebendig ist. Er willigte ein und verließ die Apotheke mit dem Myko-Komplex, den er lokal und systemisch unter die Zunge sprühen sollte.

Nach 14 Tagen stand mir der Mann erneut gegenüber und berichtet, dass sich zwar die Symptomatik an seinem Penis deutlich verbessert habe, er sich aber seinem Partner nicht mehr wie bisher hingeben könne. Ich fragte ihn, ob er eine Ahnung habe, womit das zu tun haben könnte. Als er nickte fragte ich ihn weiter, ob er dieses Thema in sich klären möchte. Nach einigem Zögern bejahte er meine Frage und ich erzählte ihm, dass er dann die weiblichen Muster in sich klären möge. Ich empfahl ihm dazu das Mittel LadyWell-Komplex. Er willigte ein und verließ die Apotheke mit einer Flasche.

Im Laufe der nächsten Wochen fanden sich eine Reihe von homosexuellen Männern mit dem gleichen Problem (Pilzbefall) in der Apotheke ein.

HINTERGRÜNDE

Was ist an der Episode bedeutsam? Es zeigt zweierlei. In homosexuellen Beziehungen scheinen die Rollen in der Regel klar verteilt zu sein und Lebendigkeit ist ein zentrales Thema im Leben der Homosexuellen. Die Frage lautet nämlich, wie nehme ich mich wahr und als was fühle ich mich. Dieser Fragenkomplex rührt an den Fundamenten des Lebens. Wer sich diesen Fragen stellt, kommt früher oder später an den Punkt, der ihm darüber Klarheit verschafft, wer durch ihn oder sie zum Ausdruck kommt. Dann wird deutlich, dass Homosexualität keine frei gewählte Form einer sexuellen Orientierung ist, sondern ein wirksames Programm, das auf einer historischen Speicherung beruht.

Wenn ein Mensch gezeugt wird, tritt dieser nicht in einem freien Feld an, sondern muss sich mit den Informationen auseinandersetzen, die in diesem Feld wirksam sind. Der Uterus ist nur in den seltensten Fällen ein energetisch freier und unbelasteter Raum, in dem sich das Leben nach eigenem Plan entwickeln kann. Der Uterus ist ein energetischer Erlebensraum, in dem erinnerte Ereignisse gespeichert und weitergegeben werden. Das geschieht in der Regel unbewusst und auf energetische Weise.

Stirbt zum Beispiel ein zweieiiger Zwilling während der Embryonalzeit, dann drückt sich der Tote in der Regel über seinen überlebenden Zwilling aus. Er oder sie macht dann später seinen Bruder bzw. seine Schwester sichtbar. Das heißt, dass ein Junge nicht seine männliche Identität zum Ausdruck bringen kann, sondern eine adaptierte weibliche. Da sich beides nicht echt anfühlt, sind innere Zerrissenheit und der Drang nach Anerkennung (im Außen) Wesensmerkmale von Homosexuellen. Gleiches gilt für die Nachfolge von getöteten oder unbewusst verlorenen Embryonen. Wenn das Kind nicht erkannt und verabschiedet ist, bleibt der Uterus energetisch besetzt und die Speicherung erinnert. Der Nachfolger übernimmt in der Regel die Speicherung des getöteten oder abgegangenen Kindes. Ist der Vorgänger weiblich und der Nachfolger männlich kann der Junge sein männliches Potential nicht zum Ausdruck bringen und wird stattdessen seine tote Schwester sichtbar machen. Das gleiche gilt vice versa.

Nicht selten treten Schuldgefühle an die Oberfläche, die mit dem Verlust des Bruders, bzw. Schwester im Zusammenhang stehen. Sich allein gelassen zu fühlen ist in der Regel dominant und überwältigend. Dieses Gefühl wird oft durch die Art ihrer Eigendarstellung kompensiert, die dem Wunsch nach Gesehen werden wollen dient. Leider wird nicht der Betreffende erkannt, sondern nur das, was durch ihn zum Ausdruck kommt. Dass es sich dabei um zwei verschiedene Wesen handelt ist den Homosexuellen in aller Regel nicht klar, weil sie nichts oder nur wenig über ihre eigene oder gespeicherte und wirksame Geschichte wissen. Darüber hinaus kommen tiefe Familiengeheimnisse zum Ausdruck, die sich um Missbrauch, Verleugnung und Tod drehen.

Mit all diesen Erinnerungen kommt ein Mensch zur Welt, sofern diese nicht geklärt sind und demnach sichtbar werden müssen.

Ein weiterer wirksamer Hintergrund beruht auf den Wünschen der Mutter während der Schwangerschaft. Eine Frau, die sich ein Mädchen wünscht, aber einen Jungen unter ihrem Herzen trägt, wird einen unechten Jungen zur Welt bringen, der sein Leben lang damit zu kämpfen haben wird, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Das fängt mit der Mutter an und setzt sich dann später bei den Partnern fort. Dasselbe gilt im umgekehrten Fall, wenn sich eine Frau einen Jungen wünscht, aber ein Mädchen zur Welt bringt.

SCHLUSSBEMERKUNGEN

Wer Interesse daran hat, dieses Thema zu klären, kommt an seiner Geschichte nicht vorbei. Auf diesem Weg werden wahrscheinlich eine Reihe von Wahrheiten und Ereignisse sichtbar, die unangenehm sind. Empfehlenswert aus heutiger Sicht sind die ResonanzMittel Geboren werden und alpha-Komplex um das Fundament zu legen. Beide Mittel sollten rituell eingesetzt werden, um sich Zugang zur verborgenen Geschichte zu verschaffen.

Wer mit seinem Leben zufrieden ist, wird wahrscheinlich keine Fragen stellen.

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