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Hypertonie

Vorbemerkungen

Um das Wesen von Krankheiten zu erkennen ist eine veränderte und vor allem erweiterte Sichtweise sinnvoll, denn eine Strategie, die auf Bekämpfung der Störung beruht, führt nicht zum Verschwinden der Störungen, sondern zu seiner Ausweitung.
Das Wesen kann nur dann verstanden werden, wenn die Bilder und Phänomene, die über eine Erkrankung zum Ausdruck kommen, in einem erweiterten Zusammenhang gesehen werden. Sie beginnt mit der Frage, WAS und WARUM kommt das zum Ausdruck, was sich ausdrückt. Wie lautet die Botschaft dahinter? Dazu ist vernetztes und analoges Denken und systemisches Erfassen der Wirklichkeit eine Basisvoraussetzung.
Krankheit und Störungen sollten als Signale und Hinweise des Körpers verstanden werden. Diese Signale wollen gehört und gesehen werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, kann sich das Phänomen verabschieden.

Hintergründe und Ursachen

Die arterielle Hypertonie, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Nach Definition der WHO gilt ein systolischer Blutdruck von mehr als 140 mmHg und/oder ein diastolischer Blutdruck von mehr als 90 mmHg als Hypertonie. Nicht in dieser Definition eingeschlossen sind vorübergehende Blutdruckerhöhungen durch Erkrankung, Medikamente, Schwangerschaft oder bei körperlicher Anstrengung.

Chronische Hypertonie ist häufig der kompensatorische Ausdruck bei Menschen, die über keinen eigenen Lebensrhythmus verfügen, sondern diesen zwangsweise an den Bedürfnissen anderer angepasst haben. Darüber hinaus finden sich darunter Menschen, die unter einem ihnen unförderlichem Druck leben, der ihrem eigenen Naturell widerspricht. Die Frage lautet, wessen Rhythmus lebt dieser Mensch und unter welchem Druck lebt er?

Konventionelle Therapien und ihre Problematik

Die medikamentöse Behandlung erfolgt initial mit ACE-Hemmern, AT1-Antagonisten, Betablockern, Diuretika und Calcium-Ionenkanalblockern.

Der Einsatz dieser Pharmaka dient lediglich dazu, die Symptome unter Kontrolle zu bringen und zu lindern. Sie haben aber auf den Kern des Problems keinen Einfluss. Arzneimittel hindern den Betroffenen in der Regel daran, dass sich ein bestimmter Ausdruck manifestiert. Er ändert nichts an dem dahinter stehenden Eindruck. Dieser bleibt in aller Regel unentdeckt und damit wirksam.

Das gilt im Übrigen auch für pflanzliche Zubereitungen, da sich nach ihrem Absetzen das Beschwerdebild erneut in Erinnerung bringt.

Alternative Wege zur Behandlung von Bluthochdruck

Alternative Wege zur Behandlung beruhen nicht auf der Unterdrückung des Ausdrucks, sondern auf der Klärung des Eindrucks. Da die zugrundeliegenden Ereignisse in der Regel lange zurückliegen und daran nichts mehr geändert werden kann, wird es im Wesentlichen nur darum gehen, die Speicherungen so zu verändern (durch Verwandlung), dass diese nicht mehr wirken. Aus dem Eindruck wird ein unwirksamer Abdruck; damit entfällt der notwendige Ausdruck, der nichts anderes ist, als ein Erinnerungswerkzeug, das den Betroffenen auf etwas Unerledigtes und Ungeklärtes hinweist.

Um das Problem zu lösen sollte die Frage gestellt werden, was im Betroffenen wirkt. Welche Geschichte kommt zum Ausdruck? Bevor diese nicht erkannt, benannt und transformiert ist, kann sich am Ausdruck auch nichts Wesentliches ändern.

Als alternative Wege bieten sich grundsätzlich alle Verfahren an, die ursächlich ansetzen und nicht am Symptom orientiert sind. Dazu zählen die Naturheilkunde, die Pflanzenheilkunde, Systemische Therapie, die Kinesiologie, die Spagyrik und die Homöopathie. Ob die Verfahren allein in der Lage sind, diesen Wandlungsprozess zu initiieren und zu katalysieren ist abhängig davon, wie weit sich der Betroffene in seiner Geschichte allein vorwagt, oder von einem Therapeuten begleiten lässt.

Wichtiger Hinweis
Alternative oder komplementäre Verfahren werden von der Schulmedizin in der Regel nicht oder nur in Ausnahmefällen gebilligt, so sie dann im Rahmen ihrer mechanistischen Denkweise nachvollziehbar erscheinen. Wer sich in ärztlicher Behandlung befindet und in Eigenregie handelt, sollte für sein Tun stets verantwortlich zeichnen und sich darüber im Klaren sein, dass der Schulmedizin und der Komplementärmedizin völlig unterschiedliche Modelle zugrunde liegen. Eine Veränderung einer bestehenden Medikation sollte nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Alternativen mit Resonanzmitteln

ResonanzMittel stellen eine besondere Alternative da, weil in ihnen die eben angeführten Methoden und Verfahren synergistisch zusammengefügt werden. Sie begleiten den Betroffenen auf dem Wege der Klärung und der Verwandlung, so er diese Begleitung wünscht und zulässt. ResonanzMittel zwingen nie etwas auf, sondern liefern Impulse und Anregungen. Sie öffnen auf energetische Art und Weise Türen, damit die entsprechenden Räume ihren gespeicherten Inhalt freigeben können. Resonanzmittel können für sich allein oder in Kombination mit anderen Mittel zum Einsatz kommen. Sie unterstützen jeden Ansatz und jedes Anliegen.

Bei Blasenentzündung kommen folgende ResonanzMittel als Empfehlung in Betracht. Prüfen Sie, welche Beschreibungen Resonanz erzeugt und nutzen diese Mittel als Wegegefährten, ohne sie zu benutzen.

Spezifische Empfehlung

Sollten Sie an einer auf ihre persönliche Situation abgestimmte Empfehlung Interesse haben, dann bieten wir Ihnen zwei Wege an.

Über den Selbsttest bekommen Sie Auskunft über jene ResonanzMittel, die Ihnen JETZT helfen, Ihre Situation zu entschärfen, und die Radionik bildet ihren wirksamen Hintergrund ab und gibt spezifische Empfehlungen, was Sie tun können, um das Problem zu lösen.

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FRAGEN

- Wer oder was setzt mich unter Druck?
- Wessen Lebensrhythmus lebe ich?
- Was geht mir zu Herzen?
- Wieso finde ich kein Ventil für meinen Kessel?

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