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Multiple Sklerose

Allgemeines

Multiple Sklerose ist ein Signal ihres Körpers und dieses Signal will gehört und beachtet werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, verabschiedet sich das Phänomen.

Multiple Sklerose hat sowohl mit Bevormundung bezüglich des eigenen Weges, als auch mit erstarrten Ideen und der Nichtverwirklichung der eigenen Lebensimpulse zu tun, was sich somatisch in entzündlichen und degenerativen Prozessen im Bereich des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks zeigt. Hierbei stellt sich die Frage, ob es sich dabei um eigene oder fremde Ideen handelt, die sich nicht auf den Weg machen können. Die Verwirklichung eigener Inhalte war nicht möglich, da wahrscheinlich die Anforderungsprofile der Eltern oder der Bezugspersonen (Tu dies und nichts anderes) nicht zum Wesensmerkmal des zukünftigen Kranken passten. Menschen mit stark dominierenden Eltern und Partnern entwickeln kaum ein ausgeprägtes Selbstvertrauen, und ordnen sich eher unter. Das gilt besonders für die eigene Lebensplanung (Familie und Beruf). Sowohl die standhafte und aufrechte Haltung, als auch das Vertreten der eigenen Interessen sind Merkmale, die dem MS-Kranken weitestgehend fehlen, da deren Entwicklung nicht gefördert und nicht gewünscht wurde. Die erlebten Einschränkungen sind sehr oft lähmend und konterkarieren jede Form von eigenen Lebensimpulsen. Die Folge ist eine vielfältige selbstzerstörende Haltung, in der jede Form von eigenständiger Bewegung untergraben wird. Dieses zeigt sich somatisch durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nerven. Diese Veränderungen vermindern oder unterbrechen die Leitfähigkeit der Nervenbahnen, was die Symptome Kribbeln, Lähmung, Ermüdbarkeit und Sehstörungen auslöst. Ohne eigene Lebensimpulse ist ein Bewegen auf seinem Wege nicht denkbar. Wenn Sie unter Multiple Sklerose leiden und ihre bisherige Strategie entweder nichts bewirkt hat oder nicht von Dauer war, sollten Sie der Frage nachgehen, woran das liegen mag. Ist der Ansatz der richtige? Gibt es etwas, was Sie bislang nicht in Ihre Überlegungen mit einbezogen haben? Womit wollen Sie sich nicht auseinandersetzen, weil es so weh tut? Kommen Sie mit klassischen Maßnahmen zum Ziel?

Fragen Sie sich das, und lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten. Wenn Sie vermuten, dass Sie so, wie bisher, nicht weiter kommen, sollten Sie einen neuen Weg einschlagen, auch wenn er sich mit Ihrer derzeitigen Betrachtungsweise nicht decken sollte. Trauen Sie sich! Denn machen Sie sich bitte eines klar: Solange Sie nichts WESENTLICHES ändern, ändert sich auch nichts im WESEN. Solange Sie nur das tun, was Sie schon immer getan haben, bekommen Sie auch nur das, was Sie schon immer bekommen haben.

Unser größtes Problem sind unsere Denkbegrenzungen. Wenn Sie sich erlauben, diese zu überwinden, stehen Ihnen alle Wege offen. Wenn Sie den Hintergrund der Störung erkennen und bearbeiten möchten, prüfen Sie den Einsatz der folgenden Empfehlungen. Sie können diese auch mit anderen Mitteln oder Methoden kombinieren.

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Fragen

- Wer oder was dominiert mein Leben?
- Wie erlebe ich Bevormundung?
- Warum hat das, was ich will, keinen Wert?
- Warum darf ich meine eigenen Ideen nicht leben?