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Morbus Parkinson

Allgemeines

Morbus Parkinson ist ein Signal ihres Körpers und dieses Signal will gehört und beachtet werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, verabschiedet sich das Phänomen.

Morbus Parkinson hat mit der Verhinderung der eigenen Expansion zu tun. Der physiologische Tatbestand des fehlerhaften Dopamin-Stoffwechsels im Nervensystem stellt nur die messbare Folge eines nicht gelebten Merkmals dar: Die individuelle Ausweitung. Die Geschichte der Parkinson-Krankheit beginnt in der Kindheit. Kinder treten ihr Leben an, um sich und ihre Welt zu erfahren. Dazu braucht es die Konfrontation mit der Lebenswirklichkeit, an der sie wachsen und reifen können. Das setzt voraus, dass sie Inhalte wie Erfolg, Misserfolg, Glück, Pech usw. erleben dürfen. Fehlt diese Auseinandersetzung, da sie nicht das durften, was sie mussten und ihnen stattdessen alles abgenommen wurde, wird die eigene Expansion durch mangelnde Erfahrung verhindert:

- Lass das, das kannst Du nicht
- Nicht anfassen, das kann kaputtgehen
- Finger weg, dafür bis du zu klein
- Dafür bist Du zu blöd
- Tu das nicht, das könnte gefährlich sein
- Mach das nicht
- Geh da weg

Die Folge der negativen Codierung ist der Verlust des eigenen Zutrauens und des eigenen Mutes. Es kommt der Zeitpunkt, wo keiner mehr sagt, dass er dies und das - aus welchen Gründen auch immer - nicht dürfe, aber das Erinnerungsmuster ist geblieben. Das hat zur Folge, das jede zielgerichtete Handlung unterbleibt, da der Mut fehlt, es zu tun. Die Hand ist zum "Begreifen" untauglich geworden, weil die Hintergründe im Gedächtnis verankert und wirksam geblieben sind. Sie zieht sich zurück und bleibt untätig. Da sich eine Makroexpansion aus diesen Gründen nicht entwickeln konnte, bleibt als Kompensation oft nur die ziellose Mikrobewegung: Zum Beispiel das Zittern der Hände.

Wenn Sie unter M. Parkinson leiden und ihre bisherige Strategie entweder nichts bewirkt hat oder nicht von Dauer war, sollten Sie der Frage nachgehen, woran das liegen mag. Ist der Ansatz der richtige? Gibt es etwas, was Sie bislang nicht in Ihre Überlegungen mit einbezogen haben? Womit wollen Sie sich nicht auseinandersetzen, weil es so weh tut? Kommen Sie mit klassischen Maßnahmen zum Ziel?

Fragen Sie sich das, und lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten. Wenn Sie vermuten, dass Sie so, wie bisher, nicht weiter kommen, sollten Sie einen neuen Weg einschlagen, auch wenn er sich mit Ihrer derzeitigen Betrachtungsweise nicht decken sollte. Trauen Sie sich! Denn machen Sie sich bitte eines klar: Solange Sie nichts WESENTLICHES ändern, ändert sich auch nichts im WESEN. Solange Sie nur das tun, was Sie schon immer getan haben, bekommen Sie auch nur das, was Sie schon immer bekommen haben.

Unser größtes Problem sind unsere Denkbegrenzungen. Wenn Sie sich erlauben, diese zu überwinden, stehen Ihnen alle Wege offen. Wenn Sie den Hintergrund der Störung erkennen und bearbeiten möchten, prüfen Sie den Einsatz der folgenden Empfehlungen. Sie können diese auch mit anderen Mitteln oder Methoden kombinieren.

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Fragen

- Warum misstraue ich meinen Wahrnehmungen?
- Warum traue ich mich nicht, das zu tun, was ich tun möchte?
- Welche Verbote dominieren mein Leben?
- Warum tue ich das, was ich mache?