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Endometriose

Allgemeines

Endometriose ist ein Signal ihres Körpers und dieses Signal will gehört und beachtet werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, verabschiedet sich das Phänomen.

Das Auftreten von Teilen der Gebärmutterschleimhaut an anderen Stellen deutet darauf hin, dass eine Frau keine Möglichkeit hat, sich so abzubilden, wie sie ist. Vielfach liegt ein unerfüllter Kinderwunsch zu Grunde oder eine nicht bewusste Schwangerschaft, die mit dem Verlust des Embryos endete. Dem Muttersein steht häufig ein intellektuelles Selbstbild entgegen.

Endometriose hat fast immer einen psychosomatischen Hintergrund, und kann daher auch nur gelöst werden, wenn alle beteiligen Ebenen beachtet werden. Dazu ist es hilfreich, in seinen "Spiegel" zu blicken, um zu erkennen, welche Botschaft diese Störung auszudrücken versucht.

Wenn Sie unter Endometriose leiden und ihre bisherige Strategie entweder nichts bewirkt hat oder nicht von Dauer war, sollten Sie der Frage nachgehen, woran das liegen mag. Ist der Ansatz der richtige? Gibt es etwas, was Sie bislang nicht in Ihre Überlegungen mit einbezogen haben? Womit wollen Sie sich nicht auseinandersetzen, weil es so weh tut? Kommen Sie mit klassischen Maßnahmen zum Ziel?

Fragen Sie sich das, und lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten. Wenn Sie vermuten, dass Sie so, wie bisher, nicht weiter kommen, sollten Sie einen neuen Weg einschlagen, auch wenn er sich mit Ihrer derzeitigen Betrachtungsweise nicht decken sollte. Trauen Sie sich! Denn machen Sie sich bitte eines klar: Solange Sie nichts WESENTLICHES ändern, ändert sich auch nichts im WESEN. Solange Sie nur das tun, was Sie schon immer getan haben, bekommen Sie auch nur das, was Sie schon immer bekommen haben.

Unser größtes Problem sind unsere Denkbegrenzungen. Wenn Sie sich erlauben, diese zu überwinden, stehen Ihnen alle Wege offen. Wenn Sie den Hintergrund der Störung erkennen und bearbeiten möchten, prüfen Sie den Einsatz der folgenden Empfehlungen. Sie können diese auch mit anderen Mitteln oder Methoden kombinieren.

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Fragen

- Wünsche ich mir (noch) ein Kind?
- Wieso kann ich mich nicht so darstellen, wie ich bin?
- War ich einmal unbewusst schwanger?
- Was verstehe ich unter Muttersein?