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Borderline-Syndrom

Allgemeines

Das Borderline-Syndrom ist eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität von Emotionen und Stimmung, der Identität sowie zwischenmenschlichen Beziehungen charakterisiert ist. Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden, fühlen sich innerlich zerrissen, haben ein gestörtes Selbstbild und eine gestörte Körperwahrnehmung. Sie leiden unter massiven Ängsten vor dem Alleinsein und instabilen Beziehungen. Sie erleben sich als Opfer ihrer eigenen heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen, was zu extremer innerlicher Anspannung führen kann, die dann als unerträglich und peinigend erlebt wird. Viele setzen selbstschädigende Verhaltensweisen ein, um diese Anspannung zu verringern. Vor allem Schmerz spüren viele während der extremen Spannungsphasen kaum oder nur sehr wenig. Selbstverletzungen, Drogeneinnahmen und hoch riskante Aktivitäten lindern die Anspannung sofort, werden dadurch jedoch rasch zu suchtartigem Problemverhalten. Die Betroffenen sind Grenzgänger zwischen verschiedenen Welten, doch sie fühlen sich weder emotionell lebendig, noch irgendwo wirklich zu Hause. Nicht selten sind Grenzerfahrungen von Leben und Tod die einzigen Ereignisse, aus denen sie die Gewissheit ziehen, dass sie noch nicht tot sind. Das wirft die Frage auf, ob die Betreffenden schon auf dieser Welt sind oder ob diese nur als Funktionshüllen unterwegs sind.

Sinnvolle Hilfe kann nur über interessante Fragen angeboten werden, zum Beispiel jene, die unter dem Bild stehen. Lassen Sie den Menschen dann damit allein und lassen ihm Zeit, darüber nachzufühlen (nicht nachzudenken).

Wenn dieser Mensch sich seinem Gefühl anvertraut, wird er genau das bestätigen, was in dieser Beschreibung skizziert wird. „Ich bin noch gar nicht da!“ Auch das Verlassenheitsgefühl wird er bestätigen. Diesem Gefühl liegen zwei Ursachen zugrunde. Dieser Mensch ist noch nicht auf der Welt und steckt fest. In der Regel befindet er sich noch im Uterus oder im Geburtskanal. Nicht selten, sind Narzissten überlebend Zwillinge, die ein Leben lang tiefe Sehnsucht nach einem Menschen zum Ausdruck bringen.

Empfehlungen

Überprüfen Sie diese Vermutungen über das Unterbewusstsein und wenn diese auf dieser Ebene bestätigt werden, sind zwei Dinge evident:
1. Den Geburtsprozess nachholen und auf die Welt kommen
2. Den Bruder, bzw. die Schwester verabschieden

Dabei helfen keine pharmakologischen Stoffe, sondern nur energetische Werkzeuge, da es hier um mentale und emotionelle Speicherungen geht, die nicht gelöscht, sondern nur verwandelt werden können. Wer sich auf diese Reise einlassen möchte, sollte sich von dem Resonanzmittel

Geboren werden

unterstützen lassen. Dabei sollte der Therapeut, der diesen Prozess begleitet, selbst auf der Welt sein, um seinen Klienten dabei unterstützen zu können. Es empfiehlt sich, die Einleitung des Geburtsprozesses zusammen zu gestalten, in dem das Mittel nacheinander nach einer speziellen Anleitung auf vier Chakrenbereiche gesprüht wird. Nach diesem Prozess kann der Betroffene diesen Prozess selbst durchführen und sich dabei darauf beschränken, das Resonanzmittel überwiegen unter die Zunge zu sprühen.

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Fragen

- Warum werde ich nicht wahrgenommen?
- Wieso fühle ich mich nicht lebendig?
- Welche Grenzen habe ich überschritten?
- Wonach sehne ich mich tief in meinem Herzen?