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Asthma

Allgemeines

Asthma bronchiale ist ein Signal ihres Körpers und dieses Signal will gehört und beachtet werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, verabschiedet sich das Phänomen.

Asthma ist der kompensatorische Ausdruck von Menschen, die sich keine Luft verschaffen können, und sich in ihrem Lebensraum stark eingeschränkt fühlen. Diese Menschen fühlen sich stark bedrückt und können sich daher nicht gemäß ihres Naturell entfalten. Ist die Atemnot periodisch (Pollenallergie) oder steht diese mit anderen Faktoren im Zusammenhang, sollte der Frage nachgegangen werden, warum gerade diese Faktoren auslösende Funktion ausüben können. Mit welchen Erinnerungen oder Ereignissen stehen diese in Verbindung? In der Praxis zeigt sich häufig, dass der Auslöser nicht die Ursache ist, sondern ein bekanntes Muster triggert und den Prozess damit in Gang bringt. Bei Kindern ist insbesondere zu fragen, für wen sie dieses Thema zum Ausdruck bringen. In der Regel übernehmen Sie die Konflikte von Mutter oder Vater, die von dem Problem betroffen sind, aber keine Symptome ausbilden.

Wenn Sie unter Asthma bronchiale leiden und ihre bisherige Strategie entweder nichts bewirkt hat oder nicht von Dauer war, sollten Sie der Frage nachgehen, woran das liegen mag. Ist der Ansatz der richtige? Gibt es etwas, was Sie bislang nicht in Ihre Überlegungen mit einbezogen haben? Womit wollen Sie sich nicht auseinandersetzen, weil es so weh tut? Kommen Sie mit klassischen Maßnahmen zum Ziel?

Fragen Sie sich das, und lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten. Wenn Sie vermuten, dass Sie so, wie bisher, nicht weiter kommen, sollten Sie einen neuen Weg einschlagen, auch wenn er sich mit Ihrer derzeitigen Betrachtungsweise nicht decken sollte. Trauen Sie sich! Denn machen Sie sich bitte eines klar: Solange Sie nichts WESENTLICHES ändern, ändert sich auch nichts im WESEN. Solange Sie nur das tun, was Sie schon immer getan haben, bekommen Sie auch nur das, was Sie schon immer bekommen haben.

Unser größtes Problem sind unsere Denkbegrenzungen. Wenn Sie sich erlauben, diese zu überwinden, stehen Ihnen alle Wege offen. Wenn Sie den Hintergrund der Störung erkennen und bearbeiten möchten, prüfen Sie den Einsatz der folgenden Empfehlungen. Sie können diese auch mit anderen Mitteln oder Methoden kombinieren.

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Fragen

- Wer oder was nimmt mir die Luft zum Atmen?
- Was bedrückt mich?
- Warum fühle ich mich eingeschränkt?
- Wer oder was nimmt mir meinen Lebensraum?