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AD(H)S

Allgemeines

ADS und ADHS sind Signale ihres Körpers und diese Signale wollen gehört und beachtet werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, verabschiedet sich das Phänomen.

ADS, ADHS, Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsprobleme und Hyperaktivität sind kompensatorischer Ausdruck von Mangel an Aufmerksamkeit. So ergibt der Name Aufmerksamkeitsdefizit eine andere Bedeutung, da er darauf hinweist, was nicht vorhanden ist, und immer noch fehlt. Dazu zählt im Wesentlichen Anwesenheit und Zuwendung durch die Lebensquelle (Mutter), die sich als Mangelmuster im Leben fortsetzt. Diese Zuwendung erwartet der Mensch nicht erst in der Kindheit, sondern bereits als Embryo. Wenn Mütter aber erst mit dem Ausbleiben der Regel erfahren, dass sie schwanger sind, ist das Kind schon seit Wochen allein und wächst ohne das Gefühl der Lebensbestätigung durch seine Mutter heran. Das hat in der Regel vielfältige Konsequenzen. Eine Form der Kompensation dieses Mangels ist ADS oder ADHS.

Wenn Sie unter ADS oder ADHS leiden und ihre bisherige Strategie entweder nichts bewirkt hat oder nicht von Dauer war, sollten Sie der Frage nachgehen, woran das liegen mag. Ist der Ansatz der richtige? Gibt es etwas, was Sie bislang nicht in Ihre Überlegungen mit einbezogen haben? Womit wollen Sie sich nicht auseinandersetzen, weil es so weh tut? Kommen Sie mit klassischen Maßnahmen zum Ziel? Falls Sie Betäubungsmittel einsetzen, wie Ritalin oder Medikinet, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass sich das Problem nicht löst. Im Gegenteil schlägt sich die Verhaltensauffälligkeit häufig in Aggressivität um, weil der Druck im Kessel steigt. Das Kabel steckt zwar nicht mehr in der Steckdose, aber der Strom ist immer noch da und spürbar. Das, was da mit großem Auffand im Zaum gehalten wird, wird sich früher oder später entladen müssen.

Fragen Sie sich das, und lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten. Wenn Sie vermuten, dass Sie so, wie bisher, nicht weiter kommen, sollten Sie einen neuen Weg einschlagen, auch wenn er sich mit Ihrer derzeitigen Betrachtungsweise nicht decken sollte. Trauen Sie sich! Denn machen Sie sich bitte eines klar: Solange Sie nichts WESENTLICHES ändern, ändert sich auch nichts im WESEN. Solange Sie nur das tun, was Sie schon immer getan haben, bekommen Sie auch nur das, was Sie schon immer bekommen haben.

Unser größtes Problem sind unsere Denkbegrenzungen. Wenn Sie sich erlauben, diese zu überwinden, stehen Ihnen alle Wege offen. Wenn Sie den Hintergrund der Störung erkennen und bearbeiten möchten, prüfen Sie den Einsatz der folgenden Empfehlungen. Sie können diese auch mit anderen Mitteln oder Methoden kombinieren.

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Fragen

- Warum werde ich nicht wahrgenommen?
- Wieso beachtet mich niemand?
- Warum sieht keiner, wie es mir geht?
- Warum fühle ich mich allein?
- Wer oder was fehlt mir bis heute?