Startseite   |   Kontakt   |   Fachkreise   |   Impressum   |   AGB   |   Datenschutz   |   Newsletter

Erlebnisse

Juliana, 38 Jahre

Die Zeilen, die ich hier teilen möchte, sind vor etwa 14 Jahren entstanden. Mein Leben war mir so unbefriedigend geworden, ich habe es und mich nicht mehr verstanden. Nach einem Nervenzusammenbruch, der 3 Tage anhielt, bin ich still geworden und gab mir das Versprechen, dass es mir nie wieder so schlecht ergehen würde. Ich beschloss aus letzten Kräften nichts und niemandem mehr etwas von mir, meinen Vorhaben, meinen Ansichten und Empfindungen zu verraten und abzuwarten. Ich nahm mir vor zu warten. In dieser Phase schrieb ich diesen Text und legte ihn immer wieder bei Seite, um ihn später zu verstehen, oder andere verstehen zu lassen. Nach und nach wurde ich zugeballert von Wundern und Erfüllung, mein Traum wurde Wirklichkeit, ich wurde Dankbarkeit. Aber ich behielt eine nicht geringe Traurigkeit, denn, wie ich heute weiß, hab ich es damals nicht geschafft meinen Schmerz umzuwandeln und loszulassen. Das Versprechen, dass ich mir gab beinhaltete auch nur das So-Schlecht und nicht das Noch-Schlechter;). So holte mich also nach mehreren Jahren Alles wieder ein, Neues kam dazu, und ich fiel abermals und das noch tiefer. Daß ich mich nun auf diesen Seiten befinde, beruhigt mich ungemein, da ich mich diesmal nicht alleine damit fühle. Es ist mein Weg, den ich wieder antrete, ich tue es für mich. Und dabei erhalte ich Hilfe und Unterstützung - Danke Ihnen Herr Pötter! Einen hab ich noch bevor es losgeht: Am Ende wird alles gut, und wenn es dann noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. VOM WIR, ÜBER DICH UND MICH Wir wollten lernen und haben Uns verlernt. Junge, naive Menschen, unbeschwert – was haben Wir uns gern gehabt! Der Blick weit offen, strahlt in allen Richtungen, nimmt seine Umgebung wahr; verändert sie und die einige, eigene Person ist Persönlichkeit. Sie ist ein neues Umfeld, ein Pol, ein Magnet. Anziehend und warm, abwendend und kalt. Wir spielen, haben keine Angst zu verlieren. Unser Spiel hat keine Bestimmungen, es ist frei. Das Ziel lediglich am Ball bleibend, Grenzlinien testend – abwerfend. Es gibt nicht das Anstrebungswertige; es steckt in Uns drin, macht sich präsent, ohne aufgerufen zu werden. Wir sind WIR: eigensinnig, geistreich, selbstbestimmt und selbstbestimmend. Keine Wahl empfunden als Qual, wahllose Begegnungen kommen Uns gelegen. Frei, freilich; ein neuer Mitspieler! Ist Uns danach machen Wir ihn Uns zum Gegenspieler. Und umgekehrt und sich wiederholend und vergehend. Wir nehmen auf, Wir geben auf, aber Wir vergessen nicht, vergessen nie das Erlebte, aus dem Widerfahrenen nie den eingenommenen Ei nblick. Wir haben aufgespürt was Leichtsinn bedeutet und haben diesen neu definiert. Ist’s nicht der Begriff für Offenheit, Freimut?! Wir beschlossen es gut zu heißen, naiv zu sein. Ist’s nicht die Bezeichnung für Kühnheit, für Sicherheit und Zuversicht bei allem was man tut und einem bevorsteht?! Anders denkend, anders fühlend: Stärken, die Wir ausgelebt, dieselben Stärken, welche Unseren Realitätssinn bewegten, nährten. Wir denken an diese Zeit zurück und erkennen: DAS WAREN WIR! Haben nicht geschlafen, doch sind Wir erwacht. Seither ist’s als tun Wir verschlafen. Die Welt, die Wir geschaffen, unsere Welt – haben Wir sie in diese uns umgebende zu sehr einlaufen lassen? Haben Wir sie Stück für Stück, Tag für Tag irren lassen, beeinflussen, verlieren lassen? Wie das, warum das, wann das? Zeit ist vergangen – heute vergeht sie umso berechenbarer. Heute stehen Wir gepeinigt von diesen Fragen auf und nehmen sie wieder müde zu Bett. Die Suche nach plausiblen Antworten macht Uns kaputt. * * * * * Ich habe längst angefangen Mich selbst zu beobachten und erkenne wieder, immer noch; dieses mir bekannte Spiel hat kehrtgemacht! Es ist Initiator, es ist die Welt da draußen. Geprägt von skrupellosen Regeln und dreisten Anforderungen, die Mich zum Mitspieler machen, schon zu einem Verlierer - und diesen halten sie gefangen. Ob das ein Faktum oder Meine persönliche, fluchtartige Rechtfertigung ist, lasse man nun offen stehen. Ich kann lediglich Verhaltensweisen und Umgangsformen an Mir feststellen, welche sich zu Verhaltensstörungen und Umgangshemmnissen geformt haben. Kann von abertausenden Gefühlen und Empfindungen ein zeitloses Gedicht singen, vermag es als stummes Lied in jede Nacht hinaus denken… Stumm, wie der gewaltige Schmerz, der an Mir nagt. Stumm, so dass Ich ihn nicht befreien kann. Gewaltig, so dass Ich Mich nicht von ihm lösen kann. Wie treu er ist! Seine Treue unermesslich, sein Platzanspruch herzlos… der Hoffnungs Raum er fordert, was schon voll und ganz ausgefüllt hat!? Nein, ganz gewiss, nein. Möge er doch walten, Meine Hoffnung habe ich anderen Orts verfrachtet. Habe, sei’s auch falsch doch wahr, dem fantastischen Träumer in Mir Wege geebnet. Vom Realismus fern lebt dieser. Er weiß des Tags bestehen, noch besser des Nachts. Tagsüber entzieht er sich der ganzen Welt und nachts lächelt er sie an. In den dunklen stillen Stunden liegt die Quelle aller Ruhe, aller Hoffnung. Dann und wann kann der Träumer in vollen Zügen genießen und hat sich dabei fest im Griff. Hier erkenne Ich mein neuartiges Ego: komplex, sich zusammensetzend aus Real- und Imaginärteil. Zwei wie Pech und Schwefel, desgleichen zwei, die entgegengesetzt geartet. Sind sie gleichlaufend anwesend ist es dem Träumer möglich seinen realen Partner unter der kleinsten Lupe zu stellen und zu betrachten. Er versucht ihn zu erfassen und gibt ihm zu verstehen, dass er als Träumer ein glücklicherer wäre. LEBE DEINEN TRAUM! , so heißt’s. Doch Hoffnung und Ruhe allein sind nic ht befriedigend. Wie soll Ich ihn ausleben, wenn dazu die Kraft Mir fehlt? Was hilft die Hoffnung, wenn dabei keine Tat besteht? Denn nur wenn Ich nachdenke werden beide auffallend, fühlbar, beim Nachdenken – so dass der Kopf Mir platzt – können beide kommunizieren. Sie gestehen sich rückbezüglich Fehler ein, sprechen sich gegenseitig Mut zu, loben einander und fauchen sich auch an. Beim Handeln bin Ich wieder Eins, nämlich Keins. Nichts bleibt und Nichts kommt, Nichts entsteht. Ich vegetiere und protestiere, der Körper starr und lahm, der Wille abgelebt und unentschieden, keine Ausdruckskraft,… keine Argumente, …… keine Motivation, ……… keine Ambition………… und leise klopft dieser Schmerz an und tut unermesslich weh. Ich komme nicht aus Mir heraus! Dann beginnt die Suche nach Schuldigen. Denn bevor schlechtes Gewissen (sich selbst gegenüber, sogar dem Leben gegenüber) Platz erfasst - Ja! da geht man Gründen nach, Erklärungen und Auslösern, die daran schuld sind! Dass es Mir schlecht geht, dass Mir die Kraft fehlt, dass Ich gelegentlich lieber dem Tode als einer herannahenden Chance (eine dieser verpassten und verpennten Möglichkeiten) begegnen möchte. Lieber resignieren? Bis Ich ein Wrack, bis Ich im Irrenhaus? Bis Ich jedem Lächeln müde, Mir jede Empfindung gleich – kalt, bis Mich dieser Teufel von Schmerz vollständig zerfrisst!? Nein, eigentlich, nein! Selbst Schuld? Nein – zum Henker – JAIN?! * * * * * Was, wenn ich Euch sage, dass Ihr doch Schuld habt zu tragen! Was, wenn Ihr mich dazu bringt, brechen zu wollen! Habe erfahren von Menschlichkeit, bin über Erziehung und Anstand unterrichtet, weiß was Gut, was Böse. Aber dieses Wissen, diese Erfahrungen sind in mir verblichen und ich stehe nun alleine, mich selbst beschäftigend, mich selbst erfahrend. Für Euch bleibt bald nichts mehr entbehrlich, ich kann Euch hier und jetzt nichts mehr geben. An Euren Gesprächen ist kein Beiwohnen möglich, ich verstumme in Unverständlichkeit. Ihr redet und redet – nach allem was Ihr dann gesagt ist kein neues Land erreicht. Manchmal möchte ich Euch etwas mitteilen, möchte Euch so viel sagen… und immer mehr versagen mir die Worte, immer weiter verstricken sich die Gedanken, springen von einem über zum anderen, hetzen voraus, bleiben zurück… und ich halte inne und verstumme abermals; in Missverständlichkeit. Und doch verstehe ich Euch, Eure Sinne, Eure Reflexionen sind mir durchs Zuhören klar wie just entsprungenes Quellwasser. Aus diesem Affekt heraus kann ich peu à peu auch Eure Menschlichkeit enträtseln, letztendlich auch eines jeden Verletzlichkeit, aber nie, nie, so selten, dass es ein Nie; die Glücksseeligkeit, die damit tief empfundene Dankbarkeit, das Bewusstsein Leben – dass man leben, erleben und ausleben tut! ICH ABER WILL LEBEN!!! Leben, indem ich meine Stimme in die Welt entsende, mit wildem Geschrei, mit lieblichem Geflüster… Leben im kontinuierlichen Tanz, der aus Freude und Sehnsucht zugleich sich kein Ende kann erdenken… Den Atem spüren, wie er ein- und ausgeht durch den ruhenden Körper, worauf dessen Gliedmaße sich wie von selbst instinktiv ausbreiten und die warme, gelöste Erde suchen… Leben einlassen, so dass Lachen und Tränen zusammen es wiederzugeben bereit sind… * * * * * Mit einem Mal ist alles aus, denkst Du und begreifst die Kostbarkeit eines anderen Mals. Vergangenheit und Zukunft verschmelzen, die Gegenwart wird zur Qual; denkst Du und ruhst, aus der Ferne zu hören der Besinnlichkeit Portal. Du fragst Dich, was passiert ist, dann fängst Du unwillkürlich an zu denken und aus Deinen Reflexionen springen einzelne Geschehnisse hervor, die jeden Vorfall und dessen Folgen schlagartig begreiflich machen. Sie, die immer da waren, so klar, so deutlich, so unabwendbar. Und nun habe ich einen dieser Gründe vergessen. Doch hab ich dessen Augenblick wiederholt erlebt, habe die Situation als Betrachter nochmals aufgerufen und - DA! Ein Grund!! Du stellst Dir die Frage, ob es sich jemals wieder ändern wird. Ob Du wieder zu Dir zurückfindest und mit Deinem eigentlichen, gegenwärtig minder selbständigen Ich dabei sein wirst. Also, Deinem Leben wieder Deine gänzliche Teilnahme beteuern wirst. Unbeachtet dessen, dass diese Art von Fragen zahlreich an Bestand sind, hast Du schon längst eingesehen, dass sie alle das Eine hervorrufen und unterstreichen; das leidenschaftlichste Verlangen nach Zufriedenheit, die sehnsuchtsvollste Erwartung auf Deine Stunde, den dringlichsten Wunsch von Deiner Gefangenheit auszubrechen. Ja, und genau so unbeachtet dessen, dass diese Herzenswünsche von wilden Ängsten durchtrieben sind, hast Du schon seit langem verstanden, dass Du Dich liebst und Dich weder hier und jetzt, noch woanders und in der Zukunft aufgeben wirst! Haben sich damit all die Ungewissheiten nicht erübrigt? Wird Dir das bisher Gelesene nicht zum Geschwätz? Hast Du nicht zeitig festgestellt, dass die Fragerei zum Zeitpunkt ihres Beginns bereits ihrem Ergebnis nacheilt? Indem sie unterbrochen wird, pausiert, indem es still wird um dich, um mich herum. Indem wir Farben um uns sehen und Licht… dazwischengetreten ist Sie, hat sich eingemischt und lässt uns nicht mehr los. Nennen wir Sie heute Liebe, morgen Lust, nennen wir Sie Hoffnung! Wenn wir Sie hören können in nahezu jeder Musik, sehen fortwährend in unserem Spiegelbild, dann fehlt nicht viel, nur das Anerkennen, dass Sie das Kind in uns, welchem wir schon längst versprochen haben niemals erwachsen zu werden. Ein Kind der Einfachheit, der Unschuld und der Sicherheit.

Student 23 Jahre

Ich bin Herrn Pötter unendlich für seine Hilfe und Unterstützung dankbar! Er hat mir den Schlüssel für ein Schritt für Schritt unabhängiges und selbstbestimmtes Leben durch die Resonanzmittel sowie Telefongespräche gegeben. Seit meiner Kindheit war ich ein verschlossener und ängstlicher Mensch. Mein Leben war geleitet von Ängsten und meinem mangelnden Selbstvertrauen. Produzent all meiner Ängste und Befürchtungen war und ist mein Kopf. Seit meiner Kindheit sind es mein Kopf und meine Gedanken, die mich in Situationen die Entscheidungen treffen ließen. Ich habe über alles mehr als notwendig nachgedacht und mich in meine Ängste hineingesteigert. Mein Kopf erstellte für mich eine Realität, in der ich in meinem eigenen Leben eine Nebenrolle spielte und die von Ängsten dominiert war. Alte Strukturen, die ich aus schmerzlichen Erfahrungen in der Vergangenheit sammeln musste, wurden immer wieder neu aktiviert und ich konnte mich in meiner Persönlichkeit überhaupt nicht entfalten. Bei jeder noch so kleinen Entscheidung, die zu fällen war, schalteten sich mehrere blockierende Gedanken ein, die mein Selbstwertgefühl und meine Sicherheit im Treffen von Entscheidungen sehr stark einschränkten. Ich war dabei, nur noch ununterbrochen zu denken. Ich war der Annahme, dass alles, was in meinem Kopf mir vorgegeben wird, richtig ist und ich noch tiefer über jeden und alles nachdenken muss, um zu einer wirklich richtigen Entscheidung zu gelangen. Selbstverständlich kam ich deshalb nie zu einer endgültigen Entscheidung, da ich auch im Nachhinein einer Handlung über meine Entscheidung tagelang grübelte und eventuelle bessere Szenarien mir vorstellte. Ich war parallel immer dabei, mich und meine Entscheidungen zu kritisieren und konnte mich überhaupt nicht auf das Leben und seine Fülle an Möglichkeiten konzentrieren. Die Realität ging an mir vorbei. Meinen Gefühlen bot mein Kopf überhaupt keinen Platz und ich fing an mich wirklich „krank zu denken“. Jeder Angstgedanke wurde mit weiteren Katastrophenszenarien verstärkt und mein Innerer Kritiker untermalte nur noch alles. Ich war jahrelang fest davon überzeugt, dass ich ein „schlechterer“ Mensch als andere sei und ich generell „falsch anders“ bin. Ich war in ständiger Kritik mit meiner eigenen Person, sodass ich mit mir überhaupt nicht in Frieden gelebt habe. All das hatte seinen Ursprung in diversen Situationen aus der Vergangenheit, sei es Mobbing oder Angstsituationen. Teilweise gab es aber auch keine konkreten Ereignisse, die dies begründeten. Das war für mich noch mehr ein Grund an mir zu zweifeln und mein Selbstzweifel stieg an. Als ich meine Ängste, Gedanken und Selbstkritik Herrn Pötter in einem ersten Telefonat schilderte, entschlüsselte er auf Anhieb meine Baustelle und konnte mir zu meiner Person und meinen Gefühlen ein direktes Feedback geben. Er traf es auf den Punkt wie ich mich fühle und was ich durchmachte. Es war für mich erstaunlich und beruhigend zu gleich, dass es eine Person gibt, die mich mit all meinen Problemen kennt und mir konkrete Schritte erklärte. Da ich selbst nicht genau wusste was mit mir los war, konnte ich auch nicht mit jedem über meine Situation reden. Verständnis für das oben erklärte zeigen ja nicht viele Menschen und es war für mich eher heikel, jemandem darüber zu erzählen, da ich mit weiterer Ausgrenzung rechnete. Aber Herr Pötter hat mir sehr geduldig zugehört und mich unglaublich gut entschlüsselt. Er meinte, dass die Verbindung zwischen meinem Herzen und meinem Gehirn unterbrochen ist und sich die Gefühle, die eigentlich in das Herz gehören, um dort ge fühlt zu werden, sich bei mir im Gehirn angestaut haben und sich die Energie dort als viele Gedanken entladen hat. Er entschlüsselte Verbindungen in meiner Familie und empfahl mir letztendlich die drei Familienkomplexe: Mater-, Vater- und Kinderkomplex, um mit meiner Kindheit und der Eltern-Kind-Beziehung aufzuräumen. Während der Einnahme der Komplexe stand mir Herr Pötter bei Bedarf telefonisch an der Seite und erklärte mir immer wieder das System der Energien im Körper und in der Außenwelt. Energien gehen nicht verloren, aber sie können und müssen transformiert werden, um Verbesserungen in meiner Situation zu erreichen. Es war ein Prozess, der versteckte und schmerzhafte Erinnerungen aus der Kindheit aufdeckte. Diese sind für den Außenstehenden oft nicht als schlimm zu bewerten, aber ich als sehr sensibler Mensch konnte vor allem als Kind überhaupt nicht mit einigen Worten und Scherzen von Personen umgehen. Ich war schon immer offen für negative und angreifende Worte aus meinem Umfeld, die andere Menschen oft gar nicht bemerkten. All diese Verletzungen wurden mit den Resonanzmitteln aufgedeckt und mussten von mir in Form von Weinen und Erzählen verarbeitet werden. Es hat manchmal sehr wehgetan und meine Ängste haben mich scheinbar oft wieder in ihre Gewalt genommen. Aber Herr Pötter versicherte mir immer wieder, dass dies genau der Weg der Heilung ist und ich nur so mit meiner Vergangenheit abschließen und die Energien umwandeln kann. Ich habe immer wieder krampfhaft versucht mein Herz zu öffnen und mit meinem Herz zu fühlen. Selbstverständlich ist dies nicht mit Zwang möglich. Das Herz muss sich im Laufe der Zeit von alleine öffnen, jedoch muss man dem Herz auch seine Öffnung zulassen und für Neuerungen in einem selbst gewillt sein. Während der Male des Weinens habe ich meine Tränen gesammelt und sie Herrn Pötter geschickt, um daraus ein individuelles Resonanzmittel maßgeschneidert auf meine Bedürfnisse zu erstellen. Als dieses Mittel ankam, wurde mir auch eine Analyse meiner Tränen beigelegt, dessen Ergebnis mich in meiner Form wieder sehr gut beschrieben hat. Letztendlich habe ich die Durchbrechung meiner einschränkenden Gedanken durch ein Erlebnis am ganzen Leibe erfahren und war überglücklich zu spüren, dass es möglich ist, angstfrei und glücklich das Leben genießen zu können! Mein mangelndes Selbstbewusstsein hat mir nämlich immer „verboten“, alleine zu verreisen und mit Gleichaltrigen neues zu erleben. Ich sollte nach meinem Kopf wie ein kleines Kind zuhause bei meinen Eltern bleiben und nicht erwachsen werden. Meine Leidenschaft fürs Reisen und fremde Kulturen sowie mein dafür schlagendes Herz wurden immer von meinem Kopf unterdrückt. Im Studium wagte ich es einfach an einer Reise in einer Gruppe teilzunehmen und ins Ausland zu fahren. Vorort war ich mehr als glücklich. All das, was Herr Pötter mit dem Öffnen meines Herzens und der Leitung meines durch meine Gefühle meinte, habe ich direkt am eigenen Leib gespürt. Ich war in dieser einen Woche im Ausland so glücklich und zufrieden und spürte einen unglaublich großen inneren Frieden mit mir selbst, wie ich es zuvor noch nie gespürt hatte. Meine Ängste, dass ich keine Kontakte finde, alleine bleibe und deshalb extremes Heimweh verspüren werde, lösten sich abrupt in Luft auf, da ich so viele nette und offene Leute wie schon lange nicht mehr getroffen habe! Es war wie ein Befreiungsschlag und ich spürte, wie mich andere mögen und wie ich auch mich selbst als tolle Person endlich akzeptierte. Ich kann nur jedem, der auch nur eine ähnliche Geschichte hat wie ich, oder der körperliche Beschwerden hat und wissen möchte, wo genau der Ursprung dieser Schmerzen oder Symptome liegt, Herrn Pötter und seine Resonanzmittel sehr ans Herz legen. Das Leben gehört jedem von uns. Wir sollten es selbst in die Hand nehmen und es erleben, nicht nur überleben!

Juliet-Nina , 56 Jahre

Hallo, ich bin überlebender Vierling. Das habe ich erst spät herausgefunden. Seit ich denken kann fühlte ich mich hier auf der Erde total verflogen, Familie, das Leben...alles fremd. Bis auf die Tiere, die sind mein ein und alles und zusammen mit ihnen geht es mir gut. Eine unbeschreibliche Einsamkeit in mir und immer das suchen und eine ganz tiefe Sehnsucht nach einem Menschen der mir nah ist. Mit 1 Jahr war ich im Krankenh. wegen einer Leistenbruch OP doch damals durften die Eltern nicht bei ihren Kindern sein. Ich dachte deswegen stimmt etwas nicht mit mir. Mit 15 unternahm ich einen Selbstm.vers., 2 mal bin ich fast ertrunken, ich war eher eine Einzelgängerin und wenn ich mal eine Freundin hatte starben sie an Krebs. Der Tod war immer präsent. 2000 machte ich eine Fam.systemische Ausbildung, eher für mich als Therapie und stellte fest dass u.a. auch das Thema Krieg und Flucht eine Rolle spielt. Nach mir hatte meine Mutter eine Fehlgeburt im 3ten Monat. Zu dieser SeelenSchwester habe ich einen sehr innigen Kontakt bis heute. Doch das Vierl.thema entdeckte ich erst vor ein paar Jahren bei einer Einzel Aufstellung in Kiel bei LOS. Als ich von Mü. in die Nähe von HH zog, suchte ich nach Hilfe und da ich Gott sei Dank eine unglaublich wunderbare innere Führung habe, führte Sie mich im Netz zu Carsten Pötter der damals schon ein Mittel für das Thema des verlorenen Zwillinges herstellte. Es ist schwer etwas holografisches linear zu beschreiben. Durch das Mittel kam eine Menge inBewegung, da ich aber ohne therap. Begleitung war lief es erstmal so lala. Vor 10 Jahren traf ich dann einen Mann, wir sahen uns und fragten nach ein paar Min. : wooo warst Du solange??? ich habe mich das 1te mal nicht mehr einsam gefühlt, wir wollten heiraten doch nach einem halben Jahr ist er gestorben. Mein total Zusammenbruch. Da ich unbewusst mein leben lang aus meinem Körper gegangen bin, das habe ich seit dem Krankenhaus gemacht, hochsensibel, hellfühl-sichtig (mal mehr mal weniger) bin, wie jawohl die meisten von uns überl. Zwill., ist das Leben oft anstrengend. Ich setze mich jetzt wieder zusammen, mache Trauma Therapie. Dann fiel mir wieder Herr Pötter ein und seit dem begleitet er mich mit Radiologischen Auswertungen, was meines Erachtens eine phantastische Methode ist. Ich nehme die Resonanzmittel und diesen Monat habe ich eine Besendung gebucht und bin sehr gespannt was sich tut. Manchmal staune ich wieviel in ein Leben hinein passt. Gestern endete der Kongress über das Thema des verlorenen Zwillings und es hat soo gut getan mit und von Gleichgesinnten zu hören. Zu fühlen man ist nicht allein damit und ich / wir sind richtig so wie wir sind. Diese Nähe die man sucht kann ein Einling nicht verstehen. Und ich habe begriffen das der Weg ist, die Heimat in sich zu finden. Über mein Herz spüre ich es gibt keine Trennung. Der Kopf ist es der das Leid bringt. Es wäre wunderbar wenn unser Gesundheitssystem viel mehr Augenmerk auf diese Methode legen würde denn die Resonalogic Mittel gibt es mittlerweile für sehr viele Bereiche.

Claudia, 39 Jahre

Seit einem Jahr und drei Monaten nehme ich Resonanzmittel von Herrn Carsten Pötter. Angefangen habe ich unter anderem, um meine langwierigen Rückenschmerzen loszuwerden. Um zu mir selbst zu finden, mich von vielen verschiedenen Leiden zu befreien (z. B. von Schilddrüsenunterfunktion, Depressionen, zeitweisen Hautekzemen, ewiges Räuspern, Ohrgeräusche, schlecht Luft bekommen, Nasenlaufen, Haarausfall, und, und, und …). In der ganzen Zeit werde ich von meiner lieben Heilpraktikerin begleitet, die mir hilft herauszufinden, welches Mittel ich als nächstes brauche. Ich bin noch viel feinfühliger und selbstbewusster geworden und höre nur noch auf mein Bauchgefühl. Anfangs war es nicht so leicht alle Gefühle auszuhalten und ich war überrascht, wo diese auf einmal herkamen. Aber ich war und bin auf meinem Weg und es kam für mich überhaupt nicht in Frage damit aufzuhören. Mit der Zeit bekam ich die Erkenntnis, dass es noch andere Energien gibt, die ich jetzt erst langsam anfange zu begreifen. Sie haben versucht mich auf meinem Weg zu stoppen oder umzuleiten, indem sie Wut und Missverständnisse in meine Familie gebracht haben. Das war nicht leicht und nur schwer zu ertragen, aber nachdem ich begriffen hatte, wurde es wie von Zauberhand besser. Ich bin sehr gespannt und super neugierig, wie mein Weg weitergeht. Es ist toll, wie ich „meine Welt entdecke“ und ich freue mich wie gut es mir damit geht. Alle meine „Leiden“ sind weg und tauchen zeitweise immer mal wieder auf. Je nachdem, wo ich mich gerade befinde…

Iris, 51 Jahre

Ich kam über meine Ärztin vor etwa 3 Jahren das erste Mal in Kontakt mit den Mitteln von Carsten Pötter. Seit dieser Zeit haben Sie mich und meine Familie letztlich auf dem Weg zu uns selbst begleitet. Diese „Wässerchen“ haben mir ein tiefes Verständnis und – viel wichtiger noch – das Fühlen darüber ermöglicht, in welchem Prozess der Selbstentfremdung wir zu dem geworden sind, was wir sind:

Die Bedeutung unserer pränatalen und frühstkindlichen Erfahrungen für unseren gesamten Lebensweg. Den Schmerz meiner Mutter, die während der Schwangerschaft mit mir eine Nierenvergiftung hatte; ihre und meine Todesangst und meine Übernahme der „Schuld“ daran.

Den Schmerz über die mangelnde Liebe meiner Mutter und die Schlussfolgerung daraus, diese eben nicht verdient zu haben, es nicht wert zu sein und erneut die „Schuld“ dafür bei mir zu suchen.

In dem Maß, wie es mir gelang, die großen Überschriften meines Lebens wirklich zu fühlen (und nicht nur darum zu wissen) und dann loszulassen, sind auch diverse körperliche Symptome wie von alleine verschwunden.

Es braucht Mut, sich den eigenen Themen zu stellen und die alleinige Verantwortung für deren Heilung zu übernehmen- dieser aber wird reichlich belohnt. Zu werden, die wir sind und dann tun zu können, wofür wir hier sind, ist ein wundervolles Geschenk! Die Mittel von Carsten Pötter leisten hier einen großartigen Beitrag.

Birgit, 60 Jahre

Erfahrung mit Strahlenschutz Komplex bei unserem Rauhaarteckel „Angermann“ Im Jahr 2016 haben wir (mein Mann, Tochter, Schwiegersohn und Enkel) durch unsere Heilpraktikerin, die Resonanzmittel von Carsten Pötter kennen—und schätzen gelernt Im März 2016 hatte mein Mann einen sehr schweren Herzinfarkt und musste mehrfach in unserem Haus reanimiert werden. Unser Hund Angermann war hautnah dabei. Von diesem Zeitpunkt an hat er sich sehr verändert. Wenn mein Mann oder ich, oder beide, dass Haus verlassen, jault und winselt er ganz fürchterlich. Im August 2017 sind wir nach Skandinavien gefahren. Eigentlich sollte mich ein Individualmittel begleiten, auf dem Postweg ist dann etwas schief gelaufen und das Mittel wäre nicht mehr rechtzeitig angekommen. In meiner Auswertung wurde auch ein Strahlenschutz-Komplex empfohlen. Diesen Komplex hat meine Heilpraktikerin vorab bei mir getestet und die Reaktion war schon sehr heftig. So hat mich dann der Strahlenschutz-Komplex in den Urlaub begleitet. Im Urlaub würde das Verhalten unseres Hundes immer schlimmer. Wir bräuchten nur unsere Rucksäcke zu packen, oder mein Mann seine Angelrute zu nehmen, dann war Angermann im Sressmodus und wir auch! Dann fiel mir der Hinweis von Carsten Pötter wieder ein, dass auch ein Pferd mit dem Strahlenschutz-Komplex behandelt wurde. Also, warum sollte das nicht auch bei unserem Hund funktionieren... Ich habe ihn also gesprüht. Eine sehr heftige Reaktion war die Folge. Angermann jaulte und winselte in den höchsten Tönen und hat sich dann unter dem Tisch verkrochen. Trotzdem habe ich weiter gesprüht. Wir können nun wieder entspannt das Haus verlassen, Angermann nimmt es gelassen. Wir alle, die gesamte Familie und der Hund sind sehr dankbar, dass unsere Heilpraktikerin uns mit den Mitteln von Carsten Pötter „auf die Reise geschickt hat“. Wir sind noch auf dem Weg, aber mit einem guten Gefühl. Vielen Dank dafür!

Ulrike, 60 Jahre

love me or leave me!!! vor 2 1/2 jahren habe ich mit den komplexmitteln von c. pötter bekanntschaft gemacht. zu der zeit hatte ich arthroseschmerzen in allen gelenken und seit 2 jahren asthma. bei jeder körperlichen anstrengung hatte ich akute atemnot! tief im innern wußte ich zwar, das dass kein asthma war, sondern für irgendwas stand, aber ich hatte zu meinen körperlichen symptomen keinen "zugang". mit hilfe meiner heilpraktikerin habe ich mein leben von hinten - sprich kindheit - aufgebröselt. zwischenzeitlich begann ich die komplexmittel für arthrose - beweglichkeit - , und später auch individualmittel zu dem thema zu nehmen; d.h. etwas in den mund sprühen und auch auf die betroffenen stellen. ich nehme seit jahrzehnten homöopathische mittel, aber nach dem einsatz der komplexmittel habe ich die anderen mittel nur sporadisch eingesetzt. auch heute nehme ich die komplexmittel - 1 oder mehrmals am tag, je nach wetterlage. nach aussagen meines orthopäden müsste ich eigentlich starke schmerzmittel nehmen... doch die "baustelle" asthma blieb, wurde immer schlimmer. ich hab mich mein ganzes leben so verhalten, dass andere mich mögen. oft war ich in freundschaften, beziehungen und dergl. das dritte und fünfte rad am wagen. ich wußte lange zeit nicht, wer ich eigentlich bin. nachdem meine heilpraktikerin und ich in langen gesprächen bei meiner kindheit angekommen waren, wurden einige verhaltensweisen erklärbar und sogar auf bildern "ablesbar". ich hatte nie gelernt, ich selbst zu sein, mich anderen "zuzumuten", geschweige denn, mich selbst zu lieben. und dann die guten ratschläge von menschen aus meiner unmittelbaren umgebung... ich habe die ganze zeit das komplexmittel "innere freiheit" für mein asthma genommen und konnte das damit irgendwie `handeln`. bis zu der finalen erkenntnis und dem anschließenden handeln, dass andere menschen ständig in meinen freiraum eindringen und nur ich! das unterbinden kann und muß. nach einem letzten gespräch mit meiner heilpraktikerin war mein asthma schlagartig weg. ich lebe heute nach dem motto : wer mich nicht mag, kann ja weggehen - oder - wer nicht mit mir auskommt, muß halt noch etwas an sich arbeiten!!! die reaktionen der menschen in meinem unmittelbaren umfeld waren von interessant bis krass - einige haben bis heute noch nicht gemerkt, dass mein asthma weg ist.... diese mittel fangen ganz langsam und subtil an zu wirken. man muß bereit sein, zu schauen was ist, ehrlich mit sich sein und zu reflektieren und änderungen annehmen und herbei zuführen. aber ohne kompetente hilfe ist so eine reise schwer zu machen!!! ich glaube, wir leben nur sehr wenig von dem potential, was uns mitgegeben wurde - so dass es sich lohnt, diese reise anzutreten. "dann kam der tag, an dem es mir größere schmerzen bereitete, eine verschlossene knospe zu bleiben, als mich zur blüte zu öffnen" anais nin. dank an c. pötter und das universum, dass ihm das nötige "werkzeug" gegeben hat, diese tollen mittel herzustellen!!!