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Pflanzenheilung

Einführung

Viele Nutz- und Zierpflanzen besitzen keine funktionierenden Abwehrsysteme mehr, um sich angemessen gegen Schädlinge zur Wehr zu setzen, weil der Mensch die Kontrolle über die Pflanzen übernommen hat. Leider versteht der moderne und technisch ausgerichtete Mensch nur wenig bis gar nichts vom Wesen der biologischen Systeme und Netzwerke. Dieser Umstand zeigt sich in der Art und Weise, wie er in Naturprozesse eingreift und sich erstaunt ob der Ergebnisse seines Tuns zeigt. Das ist unter anderem an den sich immer schneller ausbreitenden Resistenzen von Schädlingen gegenüber sogenannten Pflanzenschutzmitteln zu beobachten. In der Folge breiten sich Schädlinge aller Art immer einfacher aus und Pflanzen degenerieren im Fokus reiner Nützlichkeit zu lebensuntüchtigen Lebewesen. Eine Umkehr dieser Entwicklung ist mit den bisherigen Methoden nicht erreichbar, sondern nur mit einem neuen Denken, gefolgt von einem anderen Handeln.
Wir haben im Rahmen unserer Arbeit auch Konzepte und Ideen zu diesem Bereich entwickelt. Hier steht nicht der Kampf gegen Schädlinge im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Lebensbedingungen der Pflanzen, die nur dann unter Befall leiden, wenn sie selbst nicht mehr lebenstüchtig sind.
Die gleiche Philosophie steckt hinter dem Konzept der Bodenheilung.

Konzept

Im Unterschied zum konventionellen Pflanzenschutz geht es beim energetischen Pflanzenschutz nicht um das Verwenden von natürlichen oder synthetischen Stoffen, bei denen es sich in der Mehrzahl um Gifte handelt, sondern um das Herstellen von Gleichgewichten zwischen der Pflanze und der sie umgebenden Umwelt. Dazu wird der aktuelle Status quo der betroffenen Pflanze herangezogen, indem z.B. Blätter, Blüten, Rinde, Wurzelerde und die entsprechenden Schädlinge als Repräsentanten einem alchemistischen Prozess (Wasserdampfmazeration) unterworfen werden. Dadurch wird sowohl der physiologische Zustand, als auch der jeweils bedrohliche, in der Regel immunologische Prozess, abgebildet, um die Störung nachzuahmen. Auf diese Weise entsteht ein energetisches, informelles Abbild in Form einer Signatur, die dann als Wassercluster zur Verfügung steht. Das wässrige ResonanzMittel dient als Korrekturmedium für die Pflanze, mit dessen Hilfe diese ihr Abwehrsystem neu organisiert und dann für den Schädling unattraktiv wird.

Herstellung

Die Herstellung erfolgt nach individuellen Vorgaben, um das Störungsprofil möglichst präzise nachbilden zu können. Sie senden uns in einem Gefäß einen Querschnitt von betroffenen und zerkleinerten Pflanzenteilen und der Erde, in der diese Pflanze wächst, und suspendieren diese Mischung in Wasser. Sinnvoll ist auch der Schädling. Wir geben dieser Suspension nach Erhalt Zeolith-Pulver hinzu und lassen diesen Ansatz 24 Stunden ruhen. In dieser Zeit laufen bereits Entgiftungsprozesse ab, die durch Zeolith katalysiert werden. Nach der Ruhephase wird diese Suspension mehrfach mit gespanntem Wasserdampf destilliert, wobei das Destillat die Probensignatur als Muster enthält. Diesem Destillat wird im letzten Destillationsschritt eine Korrekturlösung beigefügt, in dem Abwehrprozesse als Informationsmuster enthalten sind. Das Endprodukt wird zum Schluss mit einer sogenannten Kupplerlösung versetzt, um Konzentrateigenschaften zu erzielen.

Vorteile

Im Unterschied zur konventionellen Methode wird der energetische Pflanzenschutz in der Regel nur einmal eingesetzt und braucht erst dann wiederholt zu werden, wenn es die Bedingungen erfordern. Die Pflanze lernt über das energetische Verfahren, sich an seine Anpassungsfähigkeit zu erinnern und vermag an dieses Wissen anzuknüpfen. Hinzu kommt die Besonderheit, dass das Konzept des energetischen Pflanzenschutzes einzigartig ist, weil es auf die jeweilige Situation individuell abgestimmt ist und somit ein präzises Werkzeug auf Regulationsbasis darstellt.

Anwendung

Das ausgelieferte ResonanzMittel wird im Verhältnis 1:100 mit Leitungswasser vermischt und an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in die Wurzelregion eingetragen. Der optimale Zeitpunkt für das Ausbringen ist die Zeit vor dem Sonnenaufgang, weil dann noch keine Photosynthese stattfindet und sich die Pflanze mit nährstoffhaltigen Wasser über die Wurzeln versorgt. Dann gelangt das informierte Wasser über die Leitungsbahnen in die Blätter und kann seine Resonanzwirkungen auf allen Ebenen entfalten. Der Prozess der Impulsierung ist nach sieben Tagen abgeschlossen. Diese Impulse laufen dann in der Pflanze selbständig weiter, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Wie lange dieser Prozess dauert ist abhängig von der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Information und dem Ausmaß der Störung.

Kosten

Volumen/ml

Ausreichend für Gießwasser

Preis/€

100

10 Liter

39,00

200

20 Liter

75,00

300

30 Liter

94,00

400

40 Liter

123,00

500

50 Liter

152,00

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