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Geschichte der Resonalogic

Die Geschichte der Resonalogic nahm ihren Anfang im Jahre 2010. Zu diesem Zeitpunkt blickte ich bereits auf 20 Jahre ClusterMedizin zurück. Ich habe das Glück gehabt, nach meinem Pharmaziestudium den Philosophen Ulrich Jürgen Heinz kennen zu lernen, der einen Apotheker suchte, um spagyrische Rezepturen aus Körperstoffen herzustellen. UJ Heinz brachte mir Vernetztes Denken bei. Mit diesem Werkzeug begann ich, Welt in seinen Zusammenhängen zu erfassen und zu begreifen. Über die Analogie erstellte sich im Laufe der Jahre ein kohärentes Bild von der Welt, wobei ich lernte, die Welt im Großen soweit zu abstrahieren, dass ihre Prinzipien erkennbar wurden und umgekehrt. Ich folgte dem Lehrsatz: Wie Oben – so Unten, Wie im Kleinen – so im Großen. UJ Heinz lehrte mich, diesen Lehrsatz mit der jeweiligen Dimension zu erweitern, damit ein Bezug entsteht.

So wie es Schopenhauer formulierte, das die jeweilige Welt immer die Welt der Ideen sei, so lernte ich von UJ Heinz, dass die Welt stets die Welt der inneren Abbildung ist, die jeder einzelne Mensch in seinem Gehirn konstruiert. In der Heinzschen Philosophie dreht sich alles um das Bild, das dem Einzelnen innewohnt, und dass nach Entdeckung trachtet und er bezog sich in seinen Seminaren oft auf die Sonette an Orpheus von Rainer Maria Rilke:

Nur wer die Leier schon hob
auch unter Schatten,
darf das unendliche Lob
ahnend erstatten.

Nur wer mit Toten vom Mohn
aß, von dem ihren,
wird nicht den leisesten Ton
wieder verlieren.

Mag auch die Spieglung im Teich
oft uns verschwimmen:
Wisse das Bild.
Erst in dem Doppelbereich
werden die Stimmen
ewig und mild.

Dieses Bild, das es zu entdecken und freizulegen galt, stand im Zentrum der Arbeit und dabei liefert der Mensch alle Bausteine für sein eigenes Bild. Ich spitze diese Philosophie mit der Formulierung zu: Wer weiß, wer er ist, beginnt frei zu sein. Er ist dann frei, wenn er und sein Bild kongruent ist.

Um das Bild zu erkennen ist der Spiegel ein sinnvolles Werkzeug, denn erst der Blick hinein gibt zu erkennen, was tatsächlich ist und wirksam ist. Diese Spiegel stellten wir nach alchemistischen Prinzipien im Labor her, in dem wir Körperstoffe destillierten und damit das Wesen von der Substanz trennten. Das Wesen war im Destillat enthalten und diente als Spiegel zur Klärung.

Im Laufe der Zeit kamen Pflanzenessenzen hinzu, die unter extremen Stressbedingungen Überlebensmechanismen entwickelten und diese Prozesse bei der Herstellung der Essenzen auf die Destillate übertragen wurden. So gelang es im Laufe der Jahre, Szenarien für Bedrohungen und Störungen aller Art in der Retorte zu simulieren und damit wassergebundene Algorithmen zu entwickeln, die als Attraktor für Mensch und Tier zur Anwendung kam.

Ich durfte 10 Jahre lang von Ulrich Jürgen Heinz lernen und nutzte dieses Wissen danach in meinem eigenen Sinne, in dem ich diese Aspekte mit meinen eigenen Impulsen bearbeitete. So wurden durch mich eigene Heilmittel entwickelt, in denen das psychosomatische Bild erweitert wurde. Im Wesentlichen ging es um mentale, emotionelle und spirituelle Ebenen, die ich dem ClusterMedizin-Ansatz hinzufügen durfte, um damit wertvolle Informationswerkzeuge zu kreieren. Ich bin nicht eitel genug, um zu behaupten, dass es sich dabei um meine eigenen Schöpfungen handelt. Diese Mittel kamen lediglich durch mich auf die Welt. Ich war beim Geburtsakt dabei; die geistige Schöpfung ging dem schon sehr lange voraus.

Ich empfand es stets als Auszeichnung, als Apotheker alchemistisches Wissen in die Moderne zu übertragen und war mir dieser Sonderstellung als Grenzgänger zwischen der metaphysischen und materiellen Welt immer bewusst. Ich war in beiden Welten zu Hause. Meine Aufsichtsbehörde, die Apothekerkammer Niedersachsen ließ mich gewähren. Ich stellte ja in ihren Augen nur Wasser her, wenn gleich dieses Wasser stets einen besonderen Charakter hatte. Mit dem Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung wurden mir die Möglichkeiten, in der Apotheke Rezepturen, also Einzelanfertigungen herzustellen, Zug um Zug genommen, so dass ich dieses alchemistische Handwerk und das metaphysische Rüstzeug nicht mehr anwenden durfte. Es gibt Strukturen, die verfolgen andere Interessen, als das Heilwerden des Menschen. So begann ich die gesammelten Schätze in ein eine neue Firma zu beheimaten, um dort ohne die Apothekenaufsicht meinen metaphysischen Inspirationen folgen zu können. Das hat dazu geführt, dass ich viele Mittel umbenennen musste, um keinen Verdacht bezüglich Arzneimittel zu wecken. So wurden aus den Wässerchen schließlich ResonanzMittel.

Im Nachhinein bin ich der Pharmazierätin dankbar, dass sie mich immer wieder damit traktiert hat, wie ich denn nach wissenschaftlichen Standard belegen könne, das meine Mittel all das enthalten, was ich deklariere.
Ich muss nun keinem Blinden mehr eine Farbe erklären und kann frei wirken im Reich der Resonanz.